Was Off-Market bedeutet
Off-Market heißt: Ihre Immobilie wird verkauft, ohne dass sie je öffentlich angeboten wird.
Keine Anzeige, kein Portal, kein Schild am Zaun. Im oberen Preissegment ist das nicht die Ausnahme,
sondern der professionelle Normalfall — ein erheblicher Teil der hochwertigen Immobilien in
Deutschland wechselt den Eigentümer, ohne je im Internet gestanden zu haben.
Warum Sichtbarkeit bei diesen Objekten Wert vernichtet
- Der Zeitstempel. Portale zeigen, wie lange ein Objekt schon steht. Nach sechs
Monaten gilt es als schwer verkäuflich — jeder Interessent verhandelt von unten. - Das Umfeld. Nachbarn, Geschäftspartner und Bekannte sollen vom Verkauf nichts
erfahren, solange er nicht vollzogen ist. Ein öffentliches Inserat macht das unmöglich. - Die Neugier. Besichtigungstourismus kostet Zeit und trägt nichts bei. Der
echte Käuferkreis für ein Objekt ab einer Million ist klein — und erreichbar, ohne zu inserieren. - Die Sicherheit. Ausstattung, Grundrisse und Zufahrten hochwertiger Häuser
gehören nicht ins offene Netz.
Wie wir Off-Market vermarkten
- Keine Anzeige. Kein Portal, keine Suchmaschine, keine Social-Media-Beiträge.
- Keine Adresse, keine erkennbaren Bilder. Auch nicht in Dateinamen oder in
Energieausweis-Scans — dort steht sie erfahrungsgemäß am häufigsten. - Ansprache aus der Vormerkliste. Nur Käufer, deren Profil passt und deren
Finanzierbarkeit geklärt ist. - Verschwiegenheitserklärung vor dem Exposé. Erst danach erfährt jemand, um
welches Objekt es geht. - Besichtigung nach Absprache. Einzeln, ohne Publikumsverkehr.
Der Preis der Diskretion
Ehrlich gesagt: Es dauert länger. Wer auf den offenen Markt verzichtet, verzichtet auf
Reichweite. Dafür bleibt Ihr Umfeld ruhig, der Verhandlungsspielraum erhalten und die Immobilie
„frisch“ — sie war nie verbrannt, weil sie nie öffentlich stand. Im oberen Preissegment ist das
fast immer der bessere Tausch.
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